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Schöner präsentieren, besser verkaufen
Home Staging

Was kann Home Staging?

Foto: www.colourbox.com

Was kann Home Staging für Ihre Immobilie tun?

Mit unserem neuen HOME CHECK wollen wir Ihnen helfen, die Immobilie zum Strahlen zu bringen. Dabei begehen wir zusammen Ihre Immobilie aus der Sicht eines Interessenten und besprechen Ideen zur Präsentationsoptimierung.

Wir versprechen Ihnen nicht, dass Sie mit einer professionellen Vorbereitung Ihre Immobilie überteuert verkaufen können. Denn es bedeutet nicht, potentielle Käufer zu täuschen, sondern ihnen Raum für eigene Ideen zu geben, sie zu faszinieren und zu emotionalisieren! Denn das garantiert Ihnen, dass Sie das Geld bekommen, das Ihre Immobilie tatsächlich wert ist und Sie nicht unter Wert verkaufen.

Man könnte unseren HOME CHECK auch „Immobilien-Tuning“ nennen. Diesen Begriff kennen Sie wahrscheinlich aus dem Gebrauchtwagenverkauf. Auch dort geht es um das Prinzip der optimalen Autopräsentation. Das Ganze kostet Sie ein wenig Zeit, ein paar Euro und vor allem: die Bereitschaft, innerlich auszuziehen und die eigene Immobilie als Produkt zu verstehen, für das sich ein Käufer begeistern soll.

Bei uns erhalten Sie den kostenlosen HOME CHECK und den Ratgeber (Wert 7,80 Euro) mit 55 Tipps für den optimalen Verkauf. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin unter Tel. 08541.96 39 - 0.

Lesen Sie hier ein paar Tipps in der Kurzübersicht

 

Hausputz: Es ist, als käme die Schwiegermutter zu Besuch. Bringen Sie Ihr Haus oder die Wohnung auf Hochglanz. Dazu gehören auch Fußleisten, Türen, Ecken … Achten Sie auch auf Spinnweben an den Decken. Wichtig sind vor allem die Fenster: Sie sind die Augen (und Seele) Ihrer Immobilie und müssen erwartungsvoll strahlen. Selbst wenn Sie schon im Umzug stecken: eine unordentliche, verschmutzte Wohnung kostet Sie beim Verkauf bares Geld – da zahlt sich der Einsatz einer externen Putztruppe aus.

Reparaturen: Schönheitsreparaturen sind wichtig. Kaputte Stufen, angeschlagene Ecken … Ihr Interessent will das Gefühl haben, ohne große Kosten hier einziehen zu können.

Entpersonalisierung: Dies ist der wichtigste Begriff für Ihre Immobilienschau! Er bedeutet, dass Sie so viele persönliche Dinge wie möglich wegräumen und schon einmal verpacken. Fotos, Nippes, Briefe, stapelweise Zeitschriften … ein eher unpersönlicher „Hotel-Look“ lässt dem Interessenten Raum für sein eigenes Lebensgefühl – und das ist alles, was an diesem Tag zählt.

Platz schaffen: Mit der Zeit haben sich oft (zu) viele Möbel angesammelt. Sie verkaufen heute jedoch keine Möbel, sondern einen Lebensraum – und der muss sichtbar und damit fühlbar sein. Das Gefühl von Enge, das vollgestellte Räume vermitteln, wird sich sonst beim Interessenten kaufverhindernd auswirken. Verlagern Sie überflüssige Möbel in einen Raum, den Sie z. B. bei einer Spedition anmieten.
 
Spiel mit Licht & Spiegeln: Bevor Sie selbst verkaufen, machen Sie einmal eine private Besichtigung mit und erleben Sie dunkle Räume. Das ist besonders oft bei leeren Objekten der Fall. Kaufen Sie genügend Stehlampen (Preis um 20 Euro), die das Licht nach oben strahlen und dimmbar sind. Entfernen Sie schwere, dunkle Vorhänge von den Fenstern und lassen Sie Licht hinein. Eine weitere Idee: Der geschickte Einsatz von Spiegeln schafft zusätzlich Licht und Raum.

Luftduft: Jeder Raum hat seinen eigenen Geruch und der beeinflusst unbewusst unsere Wahrnehmung. Lüften Sie vorher ausreichend. Tipp: Es gibt heute spezielle Raumdüfte, die den Eigengeruch (Zigaretten, Haustiere etc.) vollständig abbauen und einen Hauch von Orange, Schokolade oder sogar frisch gemähtem Gras hinterlassen.
 
Fotografie: Sofern Sie selbst kein Profifotograf sind, gibt es nur einen guten Rat: Fotografieren Sie bitte nicht selbst! Machen Sie keine Experimente, Sie verkaufen hier keinen 100-Euro-Artikel über eBay. es geht einfach um zu viel Geld! Beauftragen Sie zum Beispiel einen Hochzeitsfotografen aus Ihrem Ort. Sorgen Sie für die entsprechende Deko und investieren Sie zwei Stunden Zeit bei schönem Wetter. Das Shooting kostet um 250 Euro. Schlechte Fotos kommen Sie später indirekt viel teurer zu stehen.

Besichtigung: Mit welchem Raum beginnen Sie, wo endet die Besichtigung? Gehen Sie nicht unbedingt nach dem Grundriss vor. niemand muss zuerst das Gäste-WC sehen. Starten Sie mit einem kleinen Highlight – vielleicht der Küche – und zeigen Sie den schönsten Raum zum Schluss: den Balkon mit der tollen Aussicht. Der letzte Eindruck bleibt nämlich immer haften! Zur Dramaturgie gehört der richtige Zeitpunkt. Wenn Sie ein Haus verkaufen wollen, das einen schönen Garten hat, ist ein Regentag ein No-go, also Termin verschieben. Abendtermine im Dunkeln sind oft tödlich fürs Verlieben, anders als beim privaten Rendezvous in der Bar. Manchmal lohnt es sich sogar, die gesamte Vermarktung vom Winter in das Frühjahr zu verschieben.

 

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