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Nachrichten
News vom 9.3.

Würzburger-Nachrichten

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Unsere News im Januar

Energieverbrauch zum Jahreswechsel prüfen
Hauseigentümer sollten vor dem Jahresende ihre Zählerstände ablesen. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen der vom Bundesumweltministerium beauftragten Kampagne "Mein Klimaschutz" hin. So lassen sich vor allem bei Preiserhöhungen unnötige Kosten vermeiden. Außerdem fällt es dadurch leichter, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken.

Falls höhere Preise zum Beispiel für Strom oder Erdgas angekündigt wurden, ist der aktuelle Zählerstand dem Versorger mitzuteilen. Ansonsten wird der Verbrauch geschätzt. Bei Strom kann ein zu hoch geschätzter Zählerstand einen durchschnittlichen Haushalt rund 5 bis 10 Euro kosten. Wer seine Zählerstände regelmäßig abliest, kann seinen Energieverbrauch und seine CO2-Emissionen einfacher senken. Denn so ist das Sparpotenzial genauer zu ermitteln. Am größten ist es in der Regel beim Heizen. Für eine 70-Quadratmeter-Wohnung mit Erdgas-Zentralheizung sind laut aktuellem Heizspiegel im Schnitt 790 Euro zu zahlen. Im günstigsten Fall sind es dagegen 270 Euro weniger. Online-Ratgeber wie der Heizkostenrechner auf www.heizspiegel.de berechnen das Sparpotenzial.

Für das Auswerten von Zählerständen und Rechnungen gibt es praktische und kostenlose Werkzeuge. Mit der App EnergieCheck (iOS und Android) zum Beispiel lassen sich Zählerstände direkt am Zähler speichern und analysieren. Je häufiger Zählerstände eingetragen werden, desto besser. Auf Wunsch erinnert die App ans Ablesen.
Mit dem Online-Energiesparkonto (www.energiesparkonto.de) ist eine genauere und besonders übersichtliche Auswertung möglich. Interaktive Diagramme machen auch Erfolge beim Energiesparen sichtbar und erleichtern Vergleiche zum Vorjahr oder Vorjahresmonat. Rund 110.000 Menschen nutzen das Energiesparkonto bereits.

Redaktion: Franck Winnig | Quelle: co2online gemeinnützige GmbH


10 Fragen beim Immobilienkauf

Welcher Grund spricht für den Immobilienkauf?
Wenn der Freundeskreis mehr und mehr aus Eigenheimbesitzern besteht, steigt für die Übrigen zunehmend der Druck, mithalten zu können. Hier gilt es, standhaft zu bleiben und nicht aus einer Modeerscheinung oder sozialem Druck heraus kaufen zu wollen. Stattdessen sollte die eigene Sehnsucht nach einem Haus im Mittelpunkt stehen.

Welcher Typ von Immobilie soll es sein?
Sie sollten sich vorher genau überlegen, welche Anforderungen Sie an die eigenen vier Wände stellen und welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Formen mit sich bringen. Soll es beispielsweise ein Haus sein, oder eine Wohnung, die an eine Wohneigentümergemeinschaft bindet? Soll es ein Neubau sein oder ein Bestandsbau, der wohlmöglich schon bald erste Renovierungsarbeiten nach sich zieht?

Wie viel Platz muss die Immobilie bieten?
Je größer der Wunsch nach Platz ist, desto teurer wird das Kaufvorhaben. Aus diesem Grund ist es ratsam festzulegen, wie viel Wohnraum unbedingt nötig ist. Auf dieser Grundlage kann anschließend eingeschätzt werden, ob die gewünschte Größe finanzierbar ist und auch räumlich keine wesentliche Einschränkung gegenüber einem Mietverhältnis darstellt.

Wie viel Flexibilität ist gewünscht?
Bei Immobilienkrediten gilt: Flexibilität muss teuer erkauft werden. Wer etwa während der Laufzeit seine Zahlungen möglichst flexibel an die jeweiligen Lebensumstände anpassen möchte, zahlt drauf.

Wie viel Sicherheit soll es sein?
Lange Zinsbindungen von 15 Jahren und mehr bieten einen sicheren festen Planungshorizont, bergen aber auch in Hochzinsphasen das Risiko, nicht von sinkenden Marktzinsen zu profitieren. Hier entscheidet daher das persönliche Sicherheitsbedürfnis des Kreditnehmers.

Wie hoch soll die Ratenhöhe ausfallen?
Wie viel monatlich für ein Darlehen gezahlt werden kann, ist ein wichtiger Faktor für die Ermittlung des möglichen, aufzubringenden Gesamtkaufpreises. Daher empfiehlt es sich, zunächst genau zu prüfen, wie viel Budget nach Abzug aller Ausgaben monatlich übrig ist und ob Einsparungen für Freizeit- und Luxusausgaben zugunsten eines Eigenheims denkbar sind.

Ist ausreichend Eigenkapital vorhanden?
Einzelne wenige Banken übernehmen zwar die gesamte Finanzierung für den Immobilienerwerb, dies wird jedoch teuer bezahlt und eignet sich daher nur für Käufer mit sehr hoher Bonität. Denn es gilt: Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer fallen am Ende die Darlehenskosten aus.

Sind Eigenleistungen möglich?
Handwerkliches Geschick kann sich beim Immobilienkauf sprichwörtlich auszahlen. So können einige Arbeiten bei der Darlehensvergabe positiv als sogenannte "Muskelhypothek" wie Eigenkapital angerechnet werden.

Stehen zukünftige Veränderungen an?
Die Investition in Wohneigentum ist ein langfristiges Vorhaben, in dessen Verlauf viel passieren kann. Daher sollten bei der Planung bereits mögliche Entwicklungen in der Zukunft wie Arbeitsplatzwechsel, Familienzuwachs etc. bedacht sowie berücksichtigt werden.

Ist die Partnerschaft gefestigt?
Der Kauf und Bau eines Hauses kann sowohl in finanzieller als auch emotionaler Hinsicht eine Belastung darstellen. Soll der Immobilienerwerb gemeinsam geschehen, ist eine gefestigte Partnerschaft daher das A und O.

Redaktion: Franck Winnig | Quelle: Baufi24.de

Baukindergeld – die ersten Zahlen
47.741 Familien in Deutschland haben in den ersten drei Monaten seit Programmstart das Baukindergeld beantragt. Das Baukindergeld ist eine Förderung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, um den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum für Familien mit Kindern zu unterstützen.

Seit dem 18. September 2018 können Familien in Deutschland das Baukindergeld zur Bildung von Wohneigentum und zur Altersvorsorge bei der KfW Bankengruppe online beantragen. Die meisten Anträge kommen aus Nordrhein-Westfalen (10.728), gefolgt von Baden-Württemberg (6.407) und Niedersachsen (6.039). Insgesamt ist bisher rund 1 Mrd. EUR für die Antragsteller reserviert.

Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte: "Ich freue mich, dass das Baukindergeld so gut gestartet ist. Es senkt die individuelle Finanzierungsbelastung und ermöglicht vielen Familien den Schritt in das Wohneigentum. Auch als Absicherung im Alter."

Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: "Die ungebrochen hohe Nachfrage nach dem Baukindergeld zeigt, dass das Zuschussprogramm von den Familien in Deutschland gut angenommen wird und den Nerv der Zeit trifft. Es freut uns sehr, dass bereits fast 48.000 Familien in Deutschland mithilfe des Baukindergeldes in die eigenen vier Wände ziehen konnten. Wir haben die Antragstellung zügig ermöglicht, damit das Programm 2018 starten konnte."

Insgesamt sind es 82.865 Kinder, die mithilfe des Baukindergelds ein neues Zuhause bekommen haben. Die meisten Familien, die einen Antrag gestellt haben, haben ein oder zwei Kinder.
Pro Jahr erhält eine Familie 1.200 EUR je Kind. Das Baukindergeld wird zehn Jahre lang gezahlt, sodass Familien mit einem Kind insgesamt 12.000 EUR, Familien mit zwei Kindern 24.000 EUR usw. erhalten. Die Zielgruppe sind Familien, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12.2020 ihren Kaufvertrag unterzeichnet bzw. die Baugenehmigung erhalten haben. Die Anträge bei der KfW können - spätestens drei Monate nach Einzug in die geförderte Immobilie - einfach online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf www.bmi.bund.de und www.kfw.de/baukindergeld.

Redaktion: Franck Winnig | Quelle: KfW Frankfurt


Immobilienmarkt-Trends
In deutschen Mittelstädten herrscht eine große Diskrepanz bei den Miet- und Kaufpreisen von Immobilien. Die teuersten Standorte befinden sich im Süden der Republik, am günstigsten wohnen die Deutschen im Osten und in Teilen Nordrhein-Westfalens. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von immowelt.de. Untersucht wurden dafür die Miet- und Kaufpreise der insgesamt 111 deutschen Städte zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnern.

Die teuerste Mittelstadt ist demnach Konstanz. Wohneigentum kostet dort im Median 4.550 Euro pro Quadratmeter. Mietwohnungen werden für eine Kaltmiete von 12,10 Euro angeboten. Die Lage am Bodensee, die renommierte Universität und Arbeitsplätze im Wissenschaftssektor sind Gründe für die große Anziehungskraft. Die Attraktivität spiegelt sich in den hohen Preisen am Immobilienmarkt wieder. Dabei sind die Kaufpreise den Mieten davongeeilt, wie der Mietmultiplikator zeigt. Er sagt aus, wie viele Jahresmieten man für eine Immobilie investieren muss. Dabei gilt: Je höher der Multiplikator, desto teurer die Immobilie. In Konstanz zahlen Käufer mehr als die 31-fache Jahresmiete.

Noch höher ist der Mietmultiplikator nur in Rosenheim und Landshut. Während die Kaufpreise mit 4.290 Euro in Rosenheim und 3.950 Euro pro Quadratmeter in Landshut am zweit- beziehungsweise drittteuersten sind, rangieren die Mieten in beiden Städten mit rund 10 Euro pro Quadratmeter eher im oberen Mittelfeld. Die Hochschulen und die pendelbare Nähe zu München locken immer mehr Menschen in die beiden Kommunen. Bei Rosenheim kommt zudem die gute Lage im Alpenvorland in der Nähe zum Chiemsee hinzu. Eine Folge der Attraktivität: Wohnraum wird dort immer begehrter und knapper. Aus diesem Grund entstehen zahlreiche Neubauten, die wiederum teuer am Markt angeboten werden.

Besonders auffällig ist, dass im Ranking größtenteils Städte aus Bayern und Baden-Württemberg an der Spitze liegen. Lediglich das hessische Bad Homburg bildet die Ausnahme in den Top 10. Die Kaufpreise liegen dort aktuell bei 3.830 Euro. Mit Mieten von 11,50 Euro ist Bad Homburg sogar die drittteuerste untersuchte Stadt. Die Kurstadt im Taunus besticht durch ihre verkehrsgünstige Lage zu Frankfurt. Die Finanzmetropole ist nur etwas mehr als 20 Kilometer entfernt und liegt damit in Pendelnähe.

Auch am unteren Ende des Rankings zeigt sich ein einheitliches Bild. Hier befinden sich viele Kommunen aus dem Osten. Die mit Abstand günstigste aller untersuchten Städte ist Plauen. 490 Euro kostet der Quadratmeter für Wohneigentum, bei Mietobjekten sind es 4,50 Euro. Käufer zahlen für eine Eigentumswohnung oder ein Haus dort somit nicht einmal das 10-fache der Jahresmiete. Auch weitere ostdeutsche Städte wie Görlitz, Gera, Zwickau oder Dessau-Roßlau zählen zu den günstigsten untersuchten Standorten. Die Kaufpreise liegen hier bei maximal 830 Euro pro Quadratmeter, die Mieten bei 5,60 Euro. Eine der wenigen höherpreisigen Ausnahmen ist Greifswald. Die Universitätsstadt an der Ostsee ist in Sachen Wohnen die teuerste ostdeutsche Mittelstadt und liegt deutschlandweit preislich im oberen Mittelfeld. Wohneigentum kostet pro Quadratmeter 2.020 Euro, Miete 8,40 Euro.

Neben dem Osten ist Wohnen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen preiswert. So befinden sich die Miet- und Kaufpreise in den niedersächsischen Städten Goslar und Hameln genauso wie in Arnsberg oder Menden im Sauerland am unteren Ende der Preisskala.

Redaktion: Franck Winnig | Quelle: Immowelt AG

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